Ich gebe es zu: Putzen zählt nicht gerade zu meinen Leidenschaften. Natürlich muss es trotzdem erledigt werden und ich bin froh, wenn ich zumindest sofort alles Nötige finde, wenn ich damit anfangen will. Damit das klappt, habe ich für unseren Küchenschrank ein paar durchsichtige Kunststoffboxen bei Woolworth gekauft. Für 1 Euro gab es dort Boxen inklusive Deckel, die ich zwar nicht zur Aufbewahrung von Lebensmitteln verwenden würde, aber Putzlappen, Glitzis und Co finde ich durch sie ganz gut wieder.

Jede Sorte Reinigungszubehör ist in einer eigenen Box abgelegt, so dass ein einziger Blick reicht, um den entsprechenden Lappen zu finden. Hinter den Boxen ist noch eine Schachtel mit Einmal-Handschuhen, die ich hauptsächlich dann benutze, wenn ich Rote Beete schäle oder mit Lacken oder Farben hantiere. Außerdem Ersatzbeutel für den Staubsauger und Staubwedel-Ersatztücher.

Und, ganz wichtig: alte zerschnittene Handtücher und Männerhemden zum Fahrrad- und Schuhputzen. Wenn Hemden so kaputt sind, dass sie nicht mehr getragen werden können, kann man sie immer noch zur Pflege von öligen oder total schmutzigen Dingen verwenden. Hier finden sie ein würdiges Ende.

Im unteren Fach gibt es außerdem noch eine Metallbox, die ich vor einigen Jahren bei Ikea gekauft habe. Hier sammle ich Müllbeutel für Restmüll, Gelben Sack, Biomüll und den kleinen Badmülleimer. In einer hohen Tupperbox stehen eine Polierpaste für Silber, Benzin zum Lösen von Etiketten, Türschlossenteiser (ich wusste nicht, wohin sonst damit) und alte Zahnbürsten zum Reinigen der Badfugen. Das war’s auch schon. Wie ich Reinigungsmittel aufbewahre, zeige ich euch gerne in einem separaten Post.

Ordnung für Müllbeutel und Co

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